Balvenie

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Freitag, 9. Januar 2009

Steven Wilson und ein paar Tipps von Vinnie Moore

Gute Nachricht! Steven Wilson (PORCUPINE TREE, NO-MAN und BLACKFIELD) veröffentlicht am 06.03.09 sein erstes offizielles Solo-Album mit dem Titel „Insurgentes“. Ich meine gehört zu haben, dass der Mann, ähnlich wie Ian Anderson von JETHRO TULL, den Begriff „Prog“ nicht mag. Warum eigentlich nicht? Dabei haben die Projekte von Steven Wilson ihre meisten Fans in Prog-Kreisen. Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass dieser Musiker inzwischen zu einem echten musikalischen Schwergewicht heran gereift ist. Das PT-Album „In Absentia“ gilt für mich noch immer als eines der besten Alben des Jahres 2003, eben weil es ganz neue Akzente gesetzt hat und dazu mit einer famosen Spielfreude und Power kommt. Dem hatte er bisher, trotz weiterer guter Veröffentlichungen, noch nichts Vergleichbares entgegen zu setzen. Und Gavin Harrison ist ein super Schlagzeuger, der viel Groove in die Musik bringt. Respekt! 


Brett hat sich ein paar Ratschläge von Vinnie Moore für seinen Amp geben lassen. Also klingen wir demnächst nicht mehr wie THIN LIZZY, sondern wie U.F.O. Und seit dem gestrigen und ausführlichen Intro zu „Cold Sweat“ von Thomas müssen wir damit leben, dass unsere Version wohl von PINK FLOYD beeinflusst ist. Und ich dachte, das geht nicht! :-)